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Aktuelles

6. März 2019

Das Heidebad öffnet im Sommer 2019!

Gute oder schlechte Nachricht? Letztes Jahr hatten die Stadtwerke Buxtehude die Sanierung des Heidebades über die Saison 2019 verkündet. Diese Sanierung wird nun um eine Saison verschoben. Die hohe Komplexität des Vorhabens und die geringen Aussichten bei der Auftragsvergabe erforderten diese Entscheidung der Verantwortlichen. Eine gute Nachricht ist das für alle Freiluftschwimmer: Das Heidebad öffnet am 13.05.2019!  

Seit Mitte Februar – die Sonne lacht wieder öfter über Buxtehude - häufen sich die Fragen an das Bäderpersonal. Fällt die Freibadsaison tatsächlich aus oder gibt es noch eine Abkehr von der angekündigten, sanierungsbedingten Schließung? Zur Erinnerung: 5 Mio. € wollen die Stadtwerke in den Erhalt und die Modernisierung des beliebten Freibades investieren. Und ursprünglich war die Sommersaison 2019 fest als Bauphase eingeplant.

„Die Mitarbeiter im Service und am Becken taten mir ein wenig Leid“, so Betriebsleiterin Sonja Koch. „Die Hoffnung auf eine planmäßige Umsetzung des Sanierungsvorhabens hielt bis zuletzt. Die Mitarbeiter konnten auf die Fragen der Gäste gar keine zufriedenstellende Antwort geben.“

Letztlich blieb dem Projektteam rund um Sonja Koch und den Vertretern aus der Geschäftsleitung der Stadtwerke aber keine andere Option, als die Sanierung aufzuschieben. Hierfür gibt es zwei wesentliche Gründe:

  • Das Sanierungsvorhaben hat sich bereits in der Planung als sehr komplex erwiesen. Zum einen wurden noch sehr viele Anregungen der Schwimmer und Vereine aufgenommen und verarbeitet. Und weil Teile des Bestandsbades – u.a. das Fundament des Betonbeckens, das Drainagesystem und die Gebäude – aus Kostengründen weitergenutzt werden müssen, gab es in der Detailplanung viele Schnittstellen. Gleichzeitig sollen unter diesen Voraussetzungen auch die modernen Anforderungen an die Wasseraufbereitungsqualität des Bades eingehalten werden. Hierzu werden viele hundert Meter neue Rohrzuleitungen gebaut und mit knapp einem Duzend neuer Pumpen in ein umfangreiches Steuerungs-system zusammengeführt. Ein neuer Rohwasserspeicher mit den Maßen von ca. 20mx6mx4m wird in das Gelände eingebracht. Drei riesige Mehrschichtfilter werden in das Technikgebäude eingebaut, um die geforderten Aufbereitungskapazitäten sicherzustellen.

„Wir haben dieses Unterfangen von Anfang an sehr ernst genommen und mit hohen Detaillierungsgraden gearbeitet. Wir bauen keinen Gartenpool. Fehler in der Planungsphase werden für gewöhnlich in der Bauphase teuer bezahlt. Mit dem derzeitigen Planungsergebnis sind wir sehr zufrieden.“ so Daniel Berheide, Bereichsleiter bei den Stadtwerken.

Der bisherige Zeitplan konnte bei aller Komplexität ziemlich gut eingehalten werden. Nur in der kritischen Projektphase der Auftragsvergabe wollen sich die Stadtwerke nicht allein auf ihr Glück verlassen und lieber etwas zusätzliche Zeit einplanen.

  • Wer gerade privat oder geschäftlich ein Bau- oder Handwerksunternehmen beauftragen möchte, kennt das Problem. Die Unternehmen sind sehr gut ausgelastet und bieten häufig überhaupt nicht mehr an. Die erzielbaren Preise sind entsprechend hoch. Auf einem spezialisierten Markt wie der Wasser- oder Bädertechnik ist das Angebotsverhalten der wenigen Firmen sogar noch extremer.

„Unsere Ausschreibungserfahrungen in den letzten Monaten waren für uns sehr lehrreich.“ so Eckhard Dittmer, technischer Bereichsleiter der Wassergewinnung. So konnten beim Neubau der Wassergewinnungsanlagen in Eilendorf - einem in Art und Umfang ähnlichen Vorhaben wie die Sanierung des Freibades - erst dann akzeptable Angebotspreise erzielt werden, nachdem sich die Stadtwerke zu einer längeren Bauphase entschieden hatten.

Die gemeinsame Einschätzung des Projektteams für die Heidebad-Sanierung ist, dass durch eine Verlängerung der Bauzeit die Wahrscheinlichkeit viel größer ist, günstige oder zumindest normale Angebotspreise zu erzielen. Die Firmen können zeitlich besser manövrieren, haben eine längere Vorlaufzeit für die Planung und Beschaffung der Materialien und mehr Reaktionszeit für Unvorhersehbares, wie z.B. Schlechtwetterperioden oder Lieferengpäße.

„Wir hätten unsere ursprüngliche Planung weiter durchziehen können“, erläutert Geschäftsführer Stefan Babis. „Wenn wir dann aber erst mitten in der Saison auf Grund zu hoher Baupreise die Notbremse gezogen hätten, wäre die Enttäuschung bei unseren Badegästen sehr groß gewesen.“ Vorausschauend haben sich die Stadtwerke Buxtehude die Option der Verschiebung bis zuletzt gewahrt. Es wurden noch keine Abrissarbeiten durchgeführt, auch wenn das für den einen oder anderen Beobachter merkwürdig erschien.

Die Arbeiten am Sanierungs-Projekt selbst werden ohne Pause weitergehen. Aktuell werden die Leistungsverzeichnisse – bereits über 300 Seiten stark – zusammengeschrieben. „Nach wie vor sind alle Projektbeteiligten überzeugt, dass wir zukünftig ein schönes neues Freibad erhalten werden. Nur leider erst im Frühjahr 2021“, fasst Daniel Berheide zusammen. 

Die Saisonvorbereitung für dieses Jahr wird wie in den Vorjahren anlaufen. Am 13. Mai 2019 sollen die ersten Badegäste willkommen geheißen werden. Und mit etwas Glück können auch einige der beliebten Badeevents, z.B. das Wasserballturnier oder der Swim-and-Run-Wettkampf, noch realisiert werden. Die Gespräche mit den Vereinen werden hierzu sofort aufgenommen.

„Wir freuen uns, dass wir das Heidebad wieder eröffnen können.“ sagt Sonja Koch, ergänzt aber auch: „Wir werden jetzt aber kurzfristig nochmal viel Arbeit haben.“

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