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Heizungs-
erneuerung „SWB-Öko-Wärme“

 

SWB-Öko-Wärme erspart den Heizungskauf
Um von den Vorteilen einer modernen Wärmepumpe profitieren zu können, müssen Sie nicht selbst investieren: Die Stadtwerke Buxtehude übernehmen die Kosten für die Installation der neuen Anlage und übernehmen danach auch alle regelmäßig anfallenden Arbeiten. Alles zusammen mit dem örtlichen Handwerksbetrieb.

Ihre Vorteile

  • keine Investitionskosten
  • kein Kredit für neue Anlage
  • keine Förderanträge stellen
  • keine Wartungs- und Reparaturkosten
  • kein Risiko mehr für Totalausfall oder größere Reparaturen
  • sollte eine Photovoltaikanlage geplant oder vorhanden sein, können Sie den Strom für die Anlage nutzen

Wir nehmen Ihnen alles ab:

  • Demontage und Entsorgung der Altheizung
  • wenn erforderlich, hydraulischer Abgleich
  • Einbau und Finanzierung eines einer Wärmepumpe ggf. in Kombination mit Solarthermie oder Photovoltaik
  • Kostenübernahme für Energieberatung und Förderantragsstellung
  • optimale Anlageneinstellung
  • Wartung und Reparaturen
  • 24h-Notdienst

Ihre Kosten

SWB-Öko-Wärme:
Diese ist abhängig von der Investitionssumme, z. B. bei Anlagenkosten von 25.000 € und Berücksichtigung der staatlichen Förderungen schon ab monatlich 290 € brutto plus Kosten für den Strombezug bei Ihren Stadtwerken. 


Wenn Sie sich für SWB-Wärmepumpe entscheiden, haben Sie die freie Wahl:

Wenn Sie sich für SWB-Wärmepumpe entscheiden, haben Sie die freie Wahl:

  • Sie wollen ein bestimmtes Markengerät nutzen?
  • Mit oder ohne Warmwasserspeicher?
  • Sie möchten eine Fußbodenheizung anschließen?
  • Mit einer Photovoltaik- oder Solarthermie Anlage

Ihre individuellen Vorstellungen werden von uns berücksichtigt.

Wärmepumpe & Photovoltaik oder Solarthermie Anlage? Gute Wahl.

Wärmepumpe & Photovoltaik oder Solarthermie Anlage? Gute Wahl.

Eine Kombination mit einer Photovoltaik oder Solarthermie Anlage eröffnet noch mehr Unabhängigkeit. Wenn Sie die Sonne zur Brauchwasser-Erwärmung einsetzen, sparen Sie bereits bis zu 60 % Ihres hierfür üblichen Energiebedarfs. Und Sie genießen auch hier alle Vorteile mit SWB-Öko Wärme keine eigenen Investitionskosten bei vollem Rundumservice.

Pelletskessel oder sonstige regenerative Anlagen nutzen? Gern.

Auch beim Einsatz von sonstigen regenerativen Anlagen sind wir für Sie der richtige Ansprechpartner. Wir helfen Ihnen bei der Wahl der optimalen Heiztechnik und kümmern uns auf Wunsch um die gesamte Abwicklung.

Gut beraten? Durch Ihre Stadtwerke.

Gut beraten? Durch Ihre Stadtwerke.

Wer sich über moderne Heizungssysteme erst informiert, wenn die alte Anlage ausfällt, trifft übereilt Entscheidungen. Wenn Sie vorausschauend planen, finden Sie die für Ihren Bedarf beste Lösung.
Als kommunales Unternehmen orientieren wir uns am Gemeinwohl. Bei unserem SWB-Wärme-Check beraten wir Sie unabhängig und umfassend zu moderner und umweltfreundlicher Heizungstechnik. Zusätzlich stellen wir eine Angebotsanfrage bei Ihrem Wunschinstallateur und erstellen Ihnen anschließend eine Verbrauchskostenschätzung sowie ein SWB-Öko Wärme Angebot.
Den SWB-Wärme-Check inklusive passendem Angebot und einer Verbrauchskostenschätzung erhalten Sie für 149,-€. Nach Beauftragung werden die Kosten verrechnet. Unsere Angebote ermöglichen es Ihnen, umweltfreundliche Zukunftstechnologien zu nutzen, die den Wert Ihrer Immobilie steigern.

Darauf können Sie sich verlassen:

  • Installation durch das regionale Fachhandwerk
  • kompetente und freundliche Ansprechpartner
  • verständliche Antworten auf Ihre Fragen


Wärmepumpe – Alles was Sie wissen müssen im Überblick

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Alle haben eine Wärmepumpe zu Hause – denn sie ist das Herz jedes Kühlschranks. Dort kühlt sie den Innenraum, indem sie Wärme hinaus befördert. Als Transportmittel dient ein Kältemittel in einem Leitungssystem. Über die Rohre auf der Hinterseite gibt das Gerät die Wärme an die Raumluft ab.

Die Wärmepumpe befördert Wärme aus der Außenluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich ins Haus herein. Auch hier ist ein Kältemittel in einem Rohrsystem das Transportmittel. Dieses wird im Kreislauf verdichtet, bei Abgabe der Wärme wird das Mittel wieder entspannt. Für diese Verdichtung braucht eine elektrische Wärmepumpe Strom.

Wird im Haus mehr Wärme benötigt, als die Wärmepumpe aktuell fördern kann, springt in der Regel ein Zusatz-Heizstab ein. Dieser erwärmt das Wasser im Heizkreislauf eins zu eins elektrisch: Das ist weniger effizient als das Erwärmen mit der Wärmepumpe und treibt die Stromkosten stark in die Höhe. Die Wärmepumpe sollte deshalb so geplant sein, dass der Heizstab möglichst selten oder am besten gar nicht einspringt.

Ist eine Wärmepumpe klimafreundlich?

Ist eine Wärmepumpe klimafreundlich?

Eine Wärmepumpe kann klimafreundlich sein, aber es kommt auf die einzelne Anlage an. Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich. Diese Nutzung erneuerbarer Energien allein macht ein System aber noch nicht klimafreundlich. Denn Wärmepumpen brauchen viel Strom und dieser kommt immer noch zum großen Teil aus klimaschädlichen Kohlekraftwerken. Die Wärmepumpe muss also effizient laufen – also mit möglichst wenig Strom möglichst viel Wärme gewinnen.

Je mehr Strom aus Wind- und Sonnenkraft und anderen erneuerbaren Energien künftig in den allgemeinen Strommix einfließt, desto klimafreundlicher wird jede Wärmepumpe. Wenn Sie Ihre Wärmepumpe über die Stadtwerke Buxtehude beziehen sind Sie schon auf einem guten Weg: Denn bereits seit 2016 erhalten alle Privatkunden auschließlich Ökostrom.

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?

Es gibt drei Arten von Wärmepumpenheizungen:

  • Luftwärmepumpe, auch Luft-Wasser-Wärmepumpe genannt.
  • Grundwasserwärmepumpe, auch Wasser-Wasser-Wärmepumpe genannt.
  • Erdwärmepumpe, auch Solewärmepumpe oder Sole-Wasser-Wärmepumpe genannt.

Welche Voraussetzungen muss mein Haus erfüllen, damit eine Wärmepumpe sinnvoll ist?

Welche Voraussetzungen muss mein Haus erfüllen, damit eine Wärmepumpe sinnvoll ist?

Im Neubau sind elektrische Wärmepumpen heute die am häufigsten installierte Heizung. Aber auch im Altbau und anderen bestehenden Gebäuden können Wärmepumpen sparsam und klimafreundlich laufen. Wenn Sie auf eine Wärmepumpe umsteigen möchten, müssen Sie erst wichtige Voraussetzungen schaffen. Sonst benötigt die Heizung zu viel Strom und bringt weder dem Klima noch dem Konto einen Vorteil.

Viele Gebäude müssen deshalb vor dem Umstieg erst energetisch saniert werden. Lassen Sie sich am besten zur Energiebilanz des ganzen Hauses und zur benötigten Heizleistung beraten, bevor Sie einen Heizungsfachbetrieb beauftragen. Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:

  • Große Heizkörper: Am besten haben Sie eine Fußbodenheizung oder eine Wandheizung. So reichen geringe Heizwasser-Temperaturen, um das Haus zu erwärmen.
  • Guter Wärmeschutz des Gebäudes: Zum Beispiel durch Dämmung und moderne Fenster, damit nicht zu viel Wärme ungenutzt verloren geht.
  • Ist beides bisher nicht gegeben, kann der Sanierungszustand des Hauses aber angehoben werden, durch nachträgliche Fassadendämmung, das Tauschen der Fenster oder dem Austauschen von einzelnen Heizkörpern.

Was sagt die Jahresarbeitszahl über die Wärmepumpe aus?

Was sagt die Jahresarbeitszahl über die Wärmepumpe aus?

Je effizienter eine Wärmepumpe arbeitet, desto höher ist ihre sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie beschreibt, wie viele Einheiten Wärme die Heizung im Jahresschnitt mit einer eingesetzten Einheit Energie gewinnt. Je höher die JAZ ist, desto besser.

Die JAZ 4 bedeutet zum Beispiel, dass die Wärmepumpe pro Kilowattstunde Strom im Schnitt 4 Kilowattstunden Wärme ans Haus abgibt. Erst ab einer JAZ von mindestens 3 kann eine Wärmepumpe aktuell als effizient gelten, da auch heute noch ein Großteil unseres Stroms aus Großkraftwerken kommt. Mit steigendem Anteil der Erneuerbaren im deutschen Strommix werden WP allerdings zunehmend noch klimafreundlicher.

Die Effizienzangaben, die der Hersteller angibt, beruht auf Messungen unter Laborbedingungen. In den meisten Fällen erreichen die Geräte die Laborwerte in der Praxis nicht. Entscheidend für eine gute JAZ ist daher, dass Sie sich vorab genau beraten lassen, welche Wärmequelle für Ihr individuelles Haus und Ihren Wärmebedarf optimal sind. Nach dem Einbau der Wärmepumpe und dem ersten Betriebsjahr sollten Sie die Jahresarbeitszahl im Blick behalten. Denn zum Beispiel durch Einstellungen an der Regelung oder das Abschalten des Heizstabs lässt sich teils noch nachsteuern.

Grundwasserwärmepumpen sind die effizientesten Wärmepumpen. Wie sparsam eine Anlage arbeitet, hängt von vielen Bedingungen ab.(siehe Grafik) Quelle: Verbraucherzentrale NRW

Was sagt die Leistungszahl (COP) über die Wärmepumpe aus?

Was sagt die Leistungszahl (COP) über die Wärmepumpe aus?

Oft wird auch die Leistungszahl (abgekürzt COP, vom englischen coefficient of performance) angegeben. Sie benennt ebenfalls das Verhältnis von eingesetzter Energie und gewonnener Wärme, ist aber nicht so aussagekräftig. Die Leistungszahl stellt eine Momentaufnahme dar, während die Jahresarbeitszahl, die sich ändernden Bedingungen im Jahresverlauf berücksichtigt.

Brauche ich einen Wärmemengenzähler?

Brauche ich einen Wärmemengenzähler?

Lassen Sie unbedingt einen Wärmemengenzähler – sofern noch nicht vorhanden – für die Wärmpumpe einbauen. Nur so können Sie überprüfen, ob Ihr System effizient läuft, und gegebenenfalls nachsteuern. Der Wärmemengenzähler zeigt Ihnen in Kilowattstunden an, wie viel Wärme die Wärmepumpe ans Haus abgegeben hat. Wenn Sie diesen Wert nach einem Jahr Laufzeit durch den Stromverbrauch der Wärmepumpe im selben Zeitraum teilen, erhalten Sie Ihre Jahresarbeitszahl. Ist die Jahresarbeitszahl deutlich niedriger als erwartet, sollten Sie nach den Ursachen suchen und mithilfe Ihres Fachbetriebs möglichst gegensteuern.

Welche Heizflächen eignen sich am besten für eine Wärmepumpe?

Welche Heizflächen eignen sich am besten für eine Wärmepumpe?

Für einen effizienten Betrieb der Wärmepumpe sind Flächenheizungen ideal – zum Beispiel Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen.

Über die große Fläche kann die Wärme sehr gut an den Raum abgegeben werden. Daher kommt eine Flächenheizung mit niedrigeren Heiztemperaturen aus, welche problemlos von der Wärmepumpe bereitgestellt werden können.

Aber auch Heizkörper schließen den Betrieb einer Wärmepumpe nicht aus. Sind die Heizkörper ausreichend groß und der Sanierungszustand des Hauses ausreichend gut, kann die (Vorlauf-) Temperatur der Heizung so weit abgesenkt werden, dass auch ein Bestandsgebäude mit Heizkörpern mit einer Wärmepumpe heizen kann.

Sind die Heizkörper nicht ausreichend groß bzw. der Sanierungszustand Ihres Hauses nicht ausreichend gut für den direkten Betrieb mit einer Wärmepumpe geeignet, hilft es in einigen Fällen, einzelne "zu kleine" Heizkörper gegen größere oder sogar gegen sogenannte Wärmepumpenheizkörper/Niedertemperatur-Heizkörper auszutauschen.

Muss eine Wärmepumpe genehmigt werden?

Muss eine Wärmepumpe genehmigt werden?

Für eine Luftwärmpumpe brauchen Sie keine Genehmigung. Nutzen Sie aber Grundwasser oder Erdreich als Wärmequelle, sollten Sie vorab prüfen, wo und wie Genehmigungen einzuholen sind. Je nach Lage des Grundstücks und angestrebter Bauart gelten verschiedene Vorschriften. Ansprechpartner sind die Unteren Wasserbehörden, die auf der Ebene der Kreise beziehungsweise der kreisfreien Städte angesiedelt sind. Die Anträge kann auch ein von Ihnen beauftragter Betrieb für Sie vorbereiten. Am besten machen Sie diesen Schritt zum Teil des Vertrags mit dem planenden oder ausführenden Unternehmen.

Bei den Stadtwerken Buxtehude bzw. Ihrem Betreiber des örtlichen Stromnetzes müssen Sie den Betrieb einer Wärmepumpe in jedem Fall anmelden. Das ist auch Voraussetzung, damit Sie einen Heizstromtarif nutzen können. Um den Stromverbrauch der Heizung zu ermitteln, bekommt diese auch einen zusätzlichen Zähler.

Machen Wärmepumpen Lärm?

Machen Wärmepumpen Lärm?

Bei Grundwasser- und Erdwärmepumpen sind keine Lärmprobleme zu erwarten. Luftwärmepumpen verursachen mit ihren großen Ventilatoren Geräusche. Diese Geräusche können zum Beispiel Nachbarn stören, aber auch Sie selbst. Und zwar auch dann, wenn die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Zwar sind die Geräte in den vergangenen Jahren immer leiser geworden. Doch um Problemen vorzubeugen, sollten Sie zwei Punkte beachten:

  • Achten Sie bei der Entscheidung für ein konkretes Modell auf den Schallausstoß. Ein Messwert dazu ist auf dem Effizienzlabel jedes Geräts angegeben. Der Durchschnitt liegt etwa bei 50 dB (Dezibel), es gibt aber auch Geräte mit 30 dB. Moderne Geräte haben zudem teils einen besonders leisen Nachtmodus.
  • Ermitteln Sie zusammen mit dem Fachbetrieb den optimalen Aufstellort. Dabei geht es nicht nur um den Abstand zum Beispiel vom Nachbarhaus. Auch die günstige Schallabsorption zum Beispiel durch Hecken ist einzubeziehen. Und genauso die nachteilige Schallreflexion an Hauswänden. Sprechen Sie hierüber in der Planung auf jeden Fall detailliert. Nachträglich lassen sich störende Geräusche nicht mehr oder nur schwierig beheben

Kann eine Wärmepumpe mit Sonnenenergie betrieben werden?

Kann eine Wärmepumpe mit Sonnenenergie betrieben werden?

Eine Photovoltaikanlage kann unter guten Bedingungen Strom für die Wärmepumpe liefern. Der Strom vom eigenen Dach ist günstiger als der Strom aus dem Netz – das senkt also Ihre Heizkosten.

Wie hoch dieser Anteil ausfällt, ist allerdings von vielen Punkten abhängig und muss im Einzelfall berechnet werden. Klar ist aber, dass der Strom aus einer üblichen Solaranlage auf dem Einfamilienhaus nicht annähernd reicht, um die Wärmepumpenheizung allein zu betreiben. Denn die meiste Heizleistung wird schließlich im Winter benötigt – also genau dann, wenn die geringsten Solarerträge zu erwarten sind.

In jedem Fall steigert die Einbindung einer Wärmepumpe die Rendite einer Solarstromanlage. Denn so kann mehr erzeugter Strom selbst genutzt werden. Und dieser Eigenverbrauch ist lukrativer als die Einspeisung ins Netz.

Damit der Solarstrom immer sinnvoll zur Heizung, zu den anderen Geräten im Haushalt und ins Netz verteilt wird, benötigen Sie ein Energiemanagementsystem. Das wird in der Regel an den Wechselrichter angeschlossen und übernimmt die Steuerung des Stromflusses. Solarthermische Anlagen und die Wärmerückgewinnung aus Lüftungsanlagen können genauso gut mit Wärmepumpen kombiniert werden, wie mit anderen Heizungen auch. Insgesamt ist für die sinnvolle Kopplung von Sonnenenergie und Wärmepumpe eine sehr sorgfältige Planung wichtig. Eine unabhängige Beratung vorab ist sehr empfehlenswert.

Mit welchen regelmäßigen Kosten muss ich rechnen?

Mit welchen regelmäßigen Kosten muss ich rechnen?

Die Wartungskosten sind bei reinen Wärmepumpen geringer als bei anderen Heizungen. Empfohlen wird für alle Wärmepumpen jährlich bis alle zwei Jahre eine Kontrolle der mechanischen Bauteile und die Überprüfung von Dichtheit, Druck und Temperatur. Für diese Routineaufgaben und -maßnahmen ist jährlich mit etwa 100 Euro zu rechnen, hinzu kommen Arbeits- und Fahrtstunden der Handwerker. Der Besuch des Schornsteinfegers entfällt bei reinen Wärmepumpensystemen komplett.

Achten Sie bei der Entscheidung für ein konkretes Modell auf den Schallausstoß. Ein Messwert dazu ist auf dem Effizienzlabel jedes Geräts angegeben. Der Durchschnitt liegt etwa bei 50 dB (Dezibel), es gibt aber auch Geräte mit 30 dB. Moderne Geräte haben zudem teils einen besonders leisen Nachtmodus.

Ermitteln Sie zusammen mit dem Fachbetrieb den optimalen Aufstellort. Dabei geht es nicht nur um den Abstand zum Beispiel vom Nachbarhaus. Auch die günstige Schallabsorption zum Beispiel durch Hecken ist einzubeziehen. Und genauso die nachteilige Schallreflexion an Hauswänden. Sprechen Sie hierüber in der Planung auf jeden Fall detailliert. Nachträglich lassen sich störende Geräusche nicht mehr oder nur schwierig beheben

Gibt es Fördermittel für Wärmepumpen?

Gibt es Fördermittel für Wärmepumpen?

Wärmepumpen werden vom Bund über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert.

Den Antrag für eine Wärmepumpe als Einzelmaßnahme stellen sie beim Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Der Austausch von Heizungen wird auch über Landesprogramme und von einigen Kommunen gefördert, dadurch ist ein noch höherer Zuschuss möglich. Die Bedingungen der einzelnen Förderprogramme können aber abweichen.

Voraussetzung für viele Förderungen ist ein bestimmtes Maß an Effizienz der Anlage.

Wichtig: Anträge müssen immer vor Beginn einer Maßnahme gestellt werden. Informieren Sie sich also rechtzeitig über die passende Förderung und mögliche Kombinationen.

Welche Wärmequelle ist die beste für mein Haus: Luft, Wasser oder Erdwärme?

Welche Wärmequelle ist die beste für mein Haus: Luft, Wasser oder Erdwärme?

Grundsätzlich können alle drei Arten für bestehende Gebäude eingesetzt werden. Sie unterscheiden sich aber deutlich in Effizienz, Installationsaufwand, Kosten und anderen Punkten. Und nicht alle Wärmepumpenarten sind auf allen Grundstücken umsetzbar.

Welche Wärmequelle ist am effizientesten?

Welche Wärmequelle ist am effizientesten?

Am meisten Wärme pro Kilowattstunde Strom können Grundwasserwärmepumpen liefern. Dann folgen Erdwärmepumpen. Luftwärmepumpen haben theoretisch die geringste Effizienz. Wie effizient eine Anlage aber wirklich ist, hängt von vielen weiteren Faktoren ab.

Gibt es alternative Wärmequellen?

Welche Wärmequelle ist am effizientesten?

Auch Solarspeicher, Photovoltaisch-Thermische Kollektoren (PVT), Eisspeicher, das Meerwasser oder Prozesswärme können eine Wärmequelle sein. Diese Wärmequellen für die Versorgung der Wärmepumpe allerdings heute noch eher selten. Lassen Sie sich aber bei Interesse auch zu genannten Wärmequellen beraten.

Was sind Vorteile und Nachteile einer Grundwasser-Wärmepumpe?

Was sind Vorteile und Nachteile einer Grundwasser-Wärmepumpe?

Grundwasserwärmepumpen nutzen das Grundwasser als Wärmequelle. Das Grundwasser ist auch im Winter selten kälter als 10 Grad Celsius. Dadurch können diese Systeme vergleichsweise effizient arbeiten.

Wenn Sie das Grundwasser als Wärmequelle nutzen möchten, müssen Sie zwei Brunnen bohren lassen: Aus einem wird das Wasser zum Wärmetauscher der Heizung geführt (Förderbrunnen bzw. Saugbrunnen). Durch den anderen fließt es zurück ins Grundwasser (Schluckbrunnen).

Diese Brunnenbohrungen sind genehmigungspflichtig und nicht überall erlaubt. In Wasserschutzgebieten kann die Genehmigung zum Beispiel verweigert werden.

Außerdem kann die chemische Zusammensetzung des Grundwassers eine Nutzung als Wärmequelle verhindern. Wenn etwa zu viel Eisen oder Mangan im Wasser enthalten ist, verstopfen die Filter.

Informationen hierzu erhalten Sie bei den städtischen Betrieben Buxtehude (SBB).

Was sind Vorteile und Nachteile einer Erdwärmepumpe?

Was sind Vorteile und Nachteile einer Grundwasser-Wärmepumpe?

Erdwärmepumpen können nicht die Spitzenwerte von Grundwasserwärmepumpen erreichen, arbeiten aber auch sparsam. Denn die Temperaturen im Erdreich sind in den Wintermonaten ebenfalls nicht besonders niedrig und schwanken jahreszeitlich kaum. Um dem Erdboden Wärme abzugewinnen, kann entweder in die Tiefe gebohrt werden, oder es werden Kollektoren oberflächennah auf großen Flächen vergraben.

Bei einer Erdwärmepumpe mit Erdwärmesonde wird ein U-förmiges, dünnes Rohr durch ein Bohrloch bis zu 100 Meter tief in den Boden getrieben. In der Sonde als Wärmetauscher fließt das Kältemittel, das die Umgebungswärme aufnimmt und zur Heizung befördert. Je mehr Wärme ein Haus braucht, desto tiefer muss gebohrt werden oder desto mehr parallel arbeitende Sonden müssen eingesetzt werden. Als grobe Orientierung sind circa 20 Meter pro Kilowatt Heizleistung zu veranschlagen.

Die für Sonden erforderlichen Bohrungen sind nicht überall erlaubt. Manche Gesteinsformationen sind dafür zu instabil. Auch hierzu erhalten Sie Informationen bei der für Sie zuständigen Wasserbehörde.

Bei einer Erdwärmepumpe mit Erdwärmekollektoren, ebenfalls dünne Rohre mit Kältemittel, werden diese nur etwa bis zu 2 Meter unter der Erdoberfläche verlegt. Hier gilt: Je mehr Wärme benötigt wird, desto mehr Fläche müssen auch die Kollektoren abdecken. Als grobe Faustformel sind rund 40 Quadratmeter pro Kilowatt Heizleistung anzunehmen, es müssen also große Flächen aufgegraben werden.

Sparen Sie aus Kostengründen nicht an der Länge der Sonde oder der Fläche des Kollektors spart. Denn wenn die Wärmequelle zu klein ist, kühlt das Erdreich immer stärker aus. In der Folge sinken Leistung und Effizienz der Heizung. Das heißt: Das Haus wird nicht mehr richtig warm, und Ihre Stromkosten steigen. Eine Erweiterung der Wärmequelle ist deutlich teurer als eine von Anfang an richtig ausgelegte Wärmequelle.

Was sind Vorteile und Nachteile einer Luftwärmepumpe?

Was sind Vorteile und Nachteile einer Grundwasser-Wärmepumpe?

Luftwärmepumpen gewinnen auch aus der kalten Winterluft noch Wärme. Im Vergleich zu den anderen Systemen sind sie weniger aufwändig und können überall umgesetzt werden. Das macht sie beliebt.

Allerdings sind sie auch weniger effizient als beim Heizen mit Erdwärme oder Grundwasser. Im Winter ist die Temperatur der Außenluft erheblich geringer als die Temperatur im Erdboden oder im Grundwasser.

Da die Luft nur wenig Energie enthält, müssen die Ventilatoren der Anlage große Luftmengen am Wärmetauscher vorbeiführen. Das verursacht Geräusche, die unterschiedlich laut ausfallen. Daher spielen richtige Planung und der Aufstellort eine wichtige Rolle für den Schallschutz.

Hybridheizung: Kann ich eine Luftwärmepumpe mit einem anderen Heizsystem kombinieren?

Hybridheizung: Kann ich eine Luftwärmepumpe mit einem anderen Heizsystem kombinieren?

Wenn eine Luftwärmepumpe nicht die benötigte Heizleistung erbringt, kann sie mit einem zweiten Wärmeerzeuger kombiniert werden. So entsteht eine Hybridheizung mit Wärmepumpe und zum Beispiel Gas-Brennwertkessel. Ein solches System mit zwei verschiedenen Wärmeerzeugern nennt man auch "bivalent". Dabei können beide Elemente in einem Kombigerät vereint sein oder einzeln bestehen. In jedem Fall sind sie verbunden durch eine gemeinsame Steuerung.

In der Praxis sorgt dann die Wärmepumpe für eine Grundleistung. Der andere Wärmeerzeuger springt ein, wenn bei besonders niedrigen Außentemperaturen zeitweise sehr hoher Heizbedarf besteht. Oder wenn Warmwasser benötigt wird.

Eine intelligente Steuerung regelt die Hybridheizung vollautomatisch. Dabei können Sie wählen, ob das Ziel der jeweils momentan finanziell günstigste Betrieb ist oder derjenige mit dem geringsten CO2-Ausstoß.

Es kann ein wirtschaftlich sinnvoller Schritt sein, eine bestehende Gas-, Öl- oder Pelletheizung durch eine Luftwärmepumpe zu einem solchen Hybridsystem zu ergänzen.

Was ist eine Brauchwasserwärmepumpe?

Was ist eine Brauchwasserwärmepumpe? am effizientesten?

Eine besondere Form der Hybridheizung ist die Brauchwasserwärmepumpe, auch Warmwasserwärmepumpe genannt: Hier wird eine kleine Luftwärmepumpe mit einem bestehenden Heizkessel kombiniert und ist dann nur für die Wasserbereitung zuständig. Ein Vorteil solcher Systeme ist, dass die eigentliche Heizung in den wärmeren Monaten des Jahres lange ausgeschaltet bleiben kann. Das bedeutet mehr Einsatz von erneuerbaren Energien und schont das Heizungssystem.

Was kostet welche Wärmepumpe?

Was kostet welche Wärmepumpe?

Die folgenden Kosten bieten eine ungefähre Orientierung. Die konkreten Kosten für eine einzelne Anlage hängen von vielen Faktoren ab.

  1. Für eine Luftwärmepumpe werden inklusive Installation rund 20.000 bis 25.000 Euro fällig.
  2. Eine Erdwärmepumpe kostet selbst rund 15.000 bis 20.000 Euro. Für Sonden ist zusätzlich mit rund 50 bis 75 Euro pro Meter Bohrtiefe zu rechnen, in Gegenden mit stark gesteinshaltigem Untergrund etwa im Süden Deutschlands können es auch 100 Euro pro Meter werden. Für Erdkollektoren ist zusätzlich mit etwa 25 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Hier ist teilweise Eigenleistung möglich, um diese Kosten zu senken.
  3. Für eine Grundwasserwärmepumpe fallen 20.000 bis 25.000 Euro für das Gerät an sowie Erschließungskosten von 5.000 bis 10.000 Euro.
  4. Für eine Hybridwärmepumpe sind die Kosten schwer pauschal anzugeben. Es kommt darauf an, ob ein bestehender Kessel weitergenutzt, oder ein neues Kombigerät angeschafft wird. In der Regel ist die Anschaffung nicht günstiger als bei einer reinen Wärmepumpe.
  5. Für eine Brauchwasserwärmepumpe müssen Sie mit etwa 3.000 bis 5.000 Euro rechnen.

Muss ich einen Schallschutz aufstellen?

Muss ich einen Schallschutz aufstellen?

In einigen Geräten befinden sich Ventilatoren und Verdichter, die im Betrieb Geräusche erzeugen. Um Lärmbelästigungen zu vermeiden, sollten die Geräte nicht direkt unter Schlafräumen stehen. Besondere Vorsicht gilt auch bei sehr enger Bebauung, hier könnten die Geräusche Nachbarn stören. Achten Sie beim Kauf der Luftwärmepumpe darauf ein leises Gerät zu kaufen. Auch der Schallrechner des Bundesverband Wärmepumpen kann Ihnen bei der Einschätzung eines notwendigen Abstands helfen.

Neben der Lautstärke des Geräts sind vor allem Aufstellart und -ort für die Schallemissionen entscheidend. Sie sollten die Wärmepumpe auf einem Sockel aufstellen und ggf. mit einer Schallschutzhaube versehen. Solch ein Sockel kann aus Beton gegossen sein oder aber auch aus einem dämmenden Material wie Rasen oder einer Matte aus Schaumstoff oder Moosgummi bestehen.

Eine Schallschutzhaube verringert die Lautstärke der Wärmepumpe durch Luftumlenkungen im Inneren. Geräusche, welche über die Luft übertragen werden, gelangen somit nur noch stark abgeschwächt nach außen. Zusätzlich hat der eingesetzte Werkstoff eine dämmende Wirkung. Damit kann eine Schallschutzhaube – je nach Aufstellung – eine Schallreduktion von bis zu 15 dB(A) erreichen.

Zudem hat eine Schallschutzhaube weitere Vorteile: Sie schützt die Wärmepumpe vor möglichen Witterungseinflüssen wie Hagel, Frost oder starker Sonneneinstrahlung. Die Funktion der Wärmepumpe wird durch eine Schallschutzhaube nicht eingeschränkt. Trotz Ummantelung wir die Umgebungsluft uneingeschränkt eingesogen. Ein Leistungsabfall ist bei einer Wärmepumpe mit Schallschutzhaube nicht zu erwarten. Auch Schallschutzwände oder immergrüne Hecken mit dichtem Blattwerk können die Schallemissionen verringern.

Was ist der richtige Aufstellort für eine Wärmepumpe?

Was ist der richtige Aufstellort für eine Wärmepumpe?

Der Aufstellort Ihrer Wärmepumpe sollte sich nicht in unmittelbarer Nähe zu Schlafräumen oder Nachbarsgebäuden befinden – ein Mindestabstand von drei bis vier Metern ist ratsam, wobei Sie auch die individuellen Herstellerangaben zur Geräuschemission beachten sollten. Günstig ist es, wenn Sie einen Standort auf der ohnehin lauteren Straßenseite des Gebäudes wählen.

Wenn Sie in einem dicht bebauten Gebieten wohnen und die Abstände zu den Nachbarn sehr gering sind, helfen die oben genannten Schallschutzmaßnahmen.

Rasenflächen sind zur Aufstellung einer Wärmepumpe besonders geeignet, da sie schalldämpfend wirken. Platzieren Sie Ihre Wärmepumpe niemals zwischen zwei Mauern, da hier Echoeffekte auftreten können, die die Lautstärke der Wärmepumpe sogar noch erhöhen.

Bei der Außenaufstellung kann sich die Gefahr ergeben, dass die kalte Luft, die die Wärmepumpe nach Abgabe der erzeugten Wärme im Haus nach außen ausbläst, wieder ansaugt. Dieser Effekt schmälert die Effizienz einer Wärmepumpe erheblich. Es ist daher darauf zu achten, dass die Hauptwindrichtung nicht in Richtung Ausblasöffnung weht.

Zudem sollte die Wärmepumpe an den Gebläseöffnungen frei zugänglich sein, um die Wartung der Wärmepumpe zu erleichtern und die Luftströmungen nicht zu behindern. Auch sollten die Gebläseöffnungen in einem Mindestabstand von Gehwegen und der Terrasse sein, denn der entstehende Luftzug kann in unmittelbarer Nähe der Wärmepumpe das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Grundsätzlich sollte der Abstand zum Haus, und damit zum Pufferspeicher im Haus, so gering wie möglich gehalten werden. Jeder zusätzliche Meter erhöht die Wärmeverluste über die Außenleitungen der Wärmepumpe.

Sie erreichen unsere Ansprechpartner unter folgenden Rufnummern:

Marcos Hilliges

Marcos Hilliges
Meister und Energieberater
04161 727 -557

Marco Lunden

Marco Lunden
Projektierer
04161 727 -557

Steffen Bredehöft

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04161 727 -557


Beantragen Sie Informationen zu SWB-Wärme plus oder SWB-Öko-Wärme ganz einfach online.

Antrag SWB-Wärme-Check

Ziel des SWB-Wärme-Checks ist es, Ihnen ein passgenaues Angebot für die moderne Heizungsanlage zukommen zu lassen. Hierzu werden in einemZiel des SWB-Wärme-Checks ist es, Ihnen ein passgenaues Angebot für die moderne Heizungsanlage zukommen zu lassen. Hierzu werden in einemausführlichen Beratungsgespräch alle Ihre Wünsche und technischen Möglichkeiten im Detail besprochen, so dass Sie am Ende ein Angebot übereine schlüsselfertige Wärmeerzeugungsanlage als Pachtmodell durch die Stadtwerke Buxtehude erhalten.

Die Kosten für den SWB-Wärme-Check betragen 149,00 € brutto (125,21 € netto). Falls es später zur einer Angebotsannahme kommt, wird dieserBetrag mit dem ersten Abschlag verrechnet.

Den Antrag für den SWB-Wärme-Check können Sie direkt über unser Online-Formular ausfüllen oder Sie nutzen alternativ dazu das Formular in unserem Downloadbereich.

Wenn Sie sich vorab kostenlos Infomaterial zuschicken lassen wollen, können Sie ebenfalls unser Online-Formular nutzen und unten einfach den entsprechenden Button anklicken.

Antragsteller/Rechnungsempfänger:



Standort der Heizungsanlage, falls abweichend von Anschrift Antragsteller:

 

Unser SWB-Wärme-Check enthält folgende Leistungen:

  • Beratungsgespräch bei Ihnen vor Ort
  • Prüfung der technischen Gegebenheiten wie Dach, E-Verteilung, Leitungswege, geplanter Standort der technischen Komponenten
  • Informationen über Fördermöglichkeiten
  • Im Nachgang Ausarbeitung eines passgenauen Angebotes inklusive Projektbericht mit allen technischen Unterlagen und Wirtschaftlichkeitsberechnung

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